Mexico, i should go to mexico…

Frankfurt – 

Flughafen. Rennerei – dank Esta werden 30 EUR (35.30 USD) für Transit in USA nötig. Wenn wir gewusst hätten, dass man auch ein Visum für einen simplen Transit in den USA braucht, wäre das wohl anders gelaufen. Die Esta-Lady war cool, die Check-In-Lady patzig. 2 min vor Deadline schaffen wir es noch einzuchecken. Das ist wie Bomben entschärfen. Man sollte „Bombe“ übrigens nicht in Flughäfen erwähnen. Das Essen im Flugzeug ist passabel, daher freue ich mich aufs mexikanische Essen. Eine coole Stewardess setzt uns zusammen um, da wir durch spätem Check-In auseinander sitzen. Die Sitze sind irgendwie klein. Kleiner als bei KLM oder Etihad. Ich kann nicht schlafen.

Houston – 

Kleiner Flughafen, Riesenmall, kein Transitbereich. Merkwürdig. Dafür sind die Ami-Schokoriegel groß. Peanutbutter Snickers! Die United-Maschine für den Weiterflug ist mir bissel zu warm – wir stehen ne Weile schon und die Turbinen laufen nicht – also auch keine laufende Klimaanlage.

Cancun – 

Immigration-Schalter. Ca. 7 Amies in Partnerlook-Shirts und „drinking 18 #cancun“ stehen vor uns. Bin froh, den Transfer nach Tulum zu haben. Der Fahrer steht draußen. Ein anderes deutsches Pärchen auch. Es regnet in Strömen. Sehr krasse Luftfeuchtigkeit.

Akumal – 

Das Pärchen steigt aus. Habe bissel Hunger. Das Snickers mit Peanutbutter schmeckt Hammer.

Tulum – 

Tulum sieht nachts aus wie Asprovalta, der kleine Ferienort, in dem meine Oma ihr Ferienhaus in Griechenland hat… bis auf die riesigen Ami-Autos. „Mexico y Nubes“, unsere Unterkunft, liegt abseits, aber ruhig und sehr gemütlich. Wir fallen fertig ins Bett.

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Mexico, i should go to mexico…

von Mario Lesedauer: 1 min
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